| 1990 |
Unternehmensgründung in Berlin als Ausgründung aus der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR. Die Gründer hatten bereits mehr als 10 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung von UV-Kurzpulslasern und Farbstofflasern. Rückerwerb der Patente, technische und wissenschaftliche Überarbeitung der Produktpalette, Verkauf der Produkte vorwiegend an Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen. FuE-Tätigkeit und Produktinnovation ist von Anfang an fester Bestandteil der Geschäftstätigkeit von LTB. |
| 1991 |
Vorstellung eines Prototypen des kleinsten batteriebetriebenen UV-Lasers der Welt für den Feldeinsatz. |
| 1991 |
Übernahme der Handelsvertretung von Lambda Physik GmbH Göttingen (heute bei Coherent Inc.) in den Neuen Bundesländern und Berlin (bis 1994). |
| 1993 |
Abschluss einer Vereinbarung mit Marubun Corp. zum Vertrieb unserer Produkte in Japan. |
| 1993 |
Entwicklung der kompakten Farbstofflaser- und SHG-Module der UDL Serie. |
| 1994 |
Beginn der Zusammenarbeit mit Lambda Physik GmbH zur Entwicklung des kompakten miniaturisierten Excimerlasers MINex für das Haupteinsatzgebiet der refraktiven Chirurgie. |
| 1996 |
Entwicklung des automatisierten durchstimmbaren Farbstofflasermoduls ATM. |
| 1998 |
Abschluss einer Vereinbarung mit Lambda Physik GmbH über die Weiterentwicklung des Excimerlasers MINex zum medizinzertifizierten Excimerlaser OPTex, LTB fertigt dazu die Steuer- und Versorgungseinheiten, bisher über 700 Stück. |
| 1998 |
Markteintritt mit dem Stickstofflaser der MNL 200 Serie. |
| 1999 |
Einstieg in die ersten industriellen Anwendungen mit dem MNL 200, vor allem bei MALDI-TOF. |
| 1999 |
Beginn einer sehr fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Institut für Spektrochemie und angewandte Spektroskopie Berlin (ISAS) auf dem Gebiet von hochauflösenden Echelle-Spektrometern, in deren Ergebnis LTB eine umfangreiche Produktpalette von Spektrometern in die Serienproduktion überführt hat. Abgesichert durch exklusive Lizenzrechte erfolgt die weltweite Vermarktung. |
| 2000 |
Weltweiter Markteinstieg mit dem Echelle-Spektrometer ELIAS für die Laserlithographie, Abschluss eines Liefervertrages mit Cymer Inc., USA. |
| 2001 |
Entwicklung des lasergestützten Analysesystems LIMES für die laser-induzierte Fluoreszenzspektroskopie. |
| 2002 |
Abschluss einer Vereinbarung zwischen LTB und Cymer Inc., USA, über die Entwicklung DUV-Spektrometer der nächsten Generation – ELIAS II. |
| 2003 |
Entwicklung des hochauflösenden Spektrometers DEMON für die Plasma- und Emissionsspektroskopie. |
| 2004 |
Entwicklung der dritten Generation von ELIAS-Spektrometern – ELIAS III. |
| 2004 |
Einstieg in LIPS-Messverfahren, Entwicklung der Spektrometer ARYELLE und ARYELLE-Butterfly und kompletter LIPS-Meßsysteme. |
| 2004 |
Kooperationsvereinbarung mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). |
| 2005 |
Entwicklung eines Halbleiter-Leistungsschalters für Stickstofflaser. |
| 2005 |
Übernahme der Fertigungsstätte von Laserröhren in Ulm von der AREVA Vakuumschalttechnik GmbH, Gründung der Außenstelle Ulm |
| 2006 |
Markteinstieg mit dem neuentwickelten und patentierten Stickstofflaser MNL 100 mit abgeschlossenem Gassystem, besonders geeignet für die industriell genutzten Nachweisverfahren LIF-Spektroskopie und MALDI-TOF-Massenspektroskopie. |
| 2006 |
Einsatz eines MNL 100 in der Antarktis in über 1.800 m unter dem Eis zum Nachweis von Neutrinos in Zusammenarbeit mit der Universität Berkeley USA. |
| 2006 |
Entwicklung einer Methode zum Nachweis von Melanin in menschlicher Haut. |
| 2007 |
Entwicklung des LIPS-Spektrometers ARYELLE 200 für den industriellen Einsatz. |
| 2007 |
Durchführung von klinischen Tests zum ex-vivo Nachweis von MELANIN in menschlicher Haut. |
| 2008 |
Auslieferung des 1000. MNL 100-Lasers. |
| 2008 |
Qualifizierung des weiterentwickelten Halbleiterschalters für Excimer- und CO2-Laser. |
| 2008 |
Umwandlung von LTB in ein Familienunternehmen. Dr. Matthias Scholz, bisheriger Geschäftsführer und Gesellschafter, und sein Sohn, Christian Scholz, erwerben freiwerdende Geschäftsanteile von LTB. Damit ist das Unternehmen zu 100 % in Familienbesitz. |
| 2008 |
Abschluß der ISO 9001:2000 Zertifizierung. |
| 2009 |
Einrichtung eines gemeinsamen Applikationslabors mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). |